Clodoaldsage

Clodoald Gedicht

Tochter und Sohn Clodoalds, einem Gouverneur aus Dänemark, wurden die Kinder geraubt und nach Sachsen verschleppt um an der  Irmensäule zu dienen. Die Suche nach seinen Kindern führte Clodoald zu Verwandten in die Nähe der Eresburg. Als Clodoald dort in einem Wald nahe der Irminsul einen heiligen Eber erlegte, wurde er auf der Stelle blind, und Kräuter und Gräser vertrockneten unter seinen Füßen. Hyazinth, jüngster Sohn Clodoalds, sollte für diese Götterbeleidigung geopfert werden. Karl eroberte zeitgleich die Eresburg, Clodoald ließ sich taufen und wurde wieder sehend. Als die Kerker geöffnet wurden, empfing er seinen Sohn Hyazinth und erkannte auch seine geraubten Kinder Clodoald und Hildegardis.

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